Kunstrasen – Natur zum Mitnehmen

Kunstrasen findet oft seine Verwendung bei Sportvereinen, da sich die Instandhaltung von echtem Gras mitunter als anstrengend, zeitaufwendig sowie kostspielig herausstellt. Aus diesem Grunde wird gerne zum Kunstrasen gegriffen, um sich diesen Problemen zu entledigen und stets für eine hohe Qualität der Fläche zu sorgen.

Allerdings kann Kunstrasen seine Verwendung ebenfalls im eigenen Garten finden. Schließlich besteht auch hier die Gefahr, dass das echte Gras überwuchert oder sogar Trockenheit und Hitze ausgesetzt ist, woraufhin die grüne Pracht schnell verschwindet. Genau deswegen nutze ich Kunstrasen für meinen Garten, um mir Arbeit, Zeit, Geld und auch Nerven zu ersparen.

Was sind die ausschlaggebenden Unterschiede?

Der Kunstrasen ist besonders praktisch, sobald es um die Pflege geht. Demnach muss ich höchstens ab und an ein wenig Laub haken, sobald der Herbst naht. Der Rasen selbst bedarf allerdings keiner Pflege, weshalb ich weder einen Rasenmäher benötige, noch Zeit für die Instandhaltung des Rasens aufwenden muss.

Allerdings ist es wichtig, dass man sich im Vorhinein über eine geeignete Qualität des gewünschten Kunstrasens erkundigt. Folglich fühlt sich der Rasen von kostengünstigeren Varianten im Vergleich zum echten Rasen weitestgehend anders an, was nicht jedem gefällt. Ist man jedoch bereit, ein wenig mehr zu zahlen, ist das Gefühl kaum zu unterscheiden von echten Grasbüscheln. Dabei gefällt mir besonders, dass genau dieses echte Gefühl das ganze Jahr lang überbleibt, ohne dass ich einen Finger rühren muss.

Schlussendlich kann ich die Verwendung von Kunstrasen nur wärmstens empfehlen, solange ein Blick auf die Qualität des Produkts geworfen wird.

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